Gute Prüfung trotz nasser Füße

Seit einiger Zeit setzen wir an der TiHo elektronische Prüfungen ein. Neben den typischen Prüfungen im Hörsaal haben wir auch schon andere Szenarien wie z.B. auf der Ideenexpo ausprobiert.

Sabine Aboling, die an der TiHo Botanik lehrt, hat vor einiger Zeit schon oLearning (Outdoor-Lehre) als Gegenkonzept zum eLearning vorgestellt. Um Botanik praxisnah und trotzdem objektiv, reliabel und valide zu prüfen haben wir in diesem Jahr ein gemeinsames Konzept entwickelt. Nennen wir es mal “Outdoor eAssessment”.

Neben einer normalen elektronischen MC-Klausur im Hörsaal am Vormittag, mussten die Studierenden am Nachmittag in kleinen Gruppen durch den TiHo-eigenen Heil- und Giftpflanzengarten marschieren und an insgesamt 10 Stationen zu den Pflanzen dort Fragen beantworten. Jeder einzelne hatte einen Tablet-PC dabei, auf dem die Antworten angeklickt werden konnten. Dazu konnten wir Q-Exam von Codiplan verwenden, das die Studierenden bereits aus den Klausuren kennen.

Seit fast einem Jahr haben wir mit der Idee zu einer solchen Klausur gespielt und daran organisiert. Eigentlich gab es nur noch eine Unsicherheit. Das Wetter. Und tatsächlich kam es dann auch genauso. Am letzten Donnerstag, dem Tag der Prüfung, gab es hier die schlimmsten Regenfälle seit langem. Wir waren alle nicht sicher, ob wir die Prüfung überhaupt durchführen könnten. Aber es hat trotz aller widriger Umstände gut funktioniert. Alle Systeme haben trotz Nässe gehalten und wenn einzelne Geräte kurze Aussetzer der WLAN-Verbindung hatten, haben sich die Studierenden schnell und ohne zu murren “reconnected”.

Wir konnten dankbar sein, dass das Studierendensekretariat im Vorfeld vorsorglich genügend Zelte und Pavillons besorgt hatte, trotz des Prüfungstermins mitten im Hochsommer.

Die Atmosphäre hatte ein wenig etwas von Bundesjugendspielen. Alle fünf Minuten Stationswechsel, angekündigt durch eine Entenlockpfeife. Der ganze Garten voll mit kleinen Gruppen, die im Verlaufe der Prüfung die Gesichtsfarbe zurück gewannen und mit jeder vermeintlich richtig beantworteten Frage auch die neue Prüfungsform genießen konnten.

Im Nachhinein war die Prüfung ein voller Erfolg. Währenddessen allerdings, mit klatschnassen Füßen, habe ich die letzte Gruppe sehr herbeigesehnt…

Weitere Berichte zu diesem Thema: PM Codiplan, PM TiHo

CASUS-Ausschreibung 2010 der GdF

Die Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen
Hochschule Hannover e.V. (GdF) in Kooperation
mit dem E-Learning Büro der Stiftung
Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo)
schreibt eine Fördersumme zur Entwicklung von
CASUS Fallbeispielen aus.
CASUS ist ein fallorientiertes multimediales Lern-
und Autorensystem für die zertifizierten Aus- und
Weiterbildung, das in der Medizin und
Veterinärmedizin eingesetzt wird.
Zielsetzung
Mit der Ausschreibung sollen die multimediale,
onlinebasierte Aus- und Weiterbildung an der
TiHo gefördert und die Studierenden auf das
„lebenslange Lernen“ vorbereitet werden.
Ziel ist es, relevante Themen aus allen Bereichen
der Tiermedizin als Bildungseinheit zeitgemäß
aufzuarbeiten. Weiterhin soll der Fachdialog
zwischen Studierenden und TierärztenInnen in
Online-Foren intensiviert werden.
Die Förderung umfasst:
• die Erstellung von mindestens drei
Fallbeispielen pro Fachthema,
• die Betreuung des Fachdialogs im Online-
Forum und
• die Administration der Gebühren und der
Vergabe der ATF-Anerkennungen.
Nutzung und ATF-Anerkennung
Die CASUS Fallbeispiele sollen in der Lehre und
der Fort- und Weiterbildung eingesetzt werden.
Die Nutzung für Studierende ist kostenlos.
Für die Bearbeitung von drei CASUS
Fallbeispielen werden fünf ATF Stunden
anerkannt (vier für die Online-Bearbeitung, eine
für die Diskussion im Online-Forum).
Bewerber
Bewerben können sich alle wissenschaftlichen
MitarbeiterInnen
der
Stiftung
Tierärztliche
Hochschule Hannover. Eine Befürwortung der
Bewerbung durch einen Professor / eine
Professorin der Einrichtung wird vorausgesetzt.

Die Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover e.V. (GdF) in Kooperation mit dem E-Learning Büro der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) schreibt eine Fördersumme zur Entwicklung von CASUS Fallbeispielen aus.
CASUS ist ein fallorientiertes multimediales Lern- und Autorensystem für die zertifizierten Aus- und Weiterbildung, das in der Medizin und Veterinärmedizin eingesetzt wird.

Zielsetzung

Mit der Ausschreibung sollen die multimediale, onlinebasierte Aus- und Weiterbildung an der TiHo gefördert und die Studierenden auf das „lebenslange Lernen“ vorbereitet werden.

Ziel ist es, relevante Themen aus allen Bereichen der Tiermedizin als Bildungseinheit zeitgemäß aufzuarbeiten. Weiterhin soll der Fachdialog zwischen Studierenden und TierärztenInnen in Online-Foren intensiviert werden.

Die Förderung umfasst:

  • die Erstellung von mindestens drei Fallbeispielen pro Fachthema,

  • die Betreuung des Fachdialogs im Online-Forum und

  • die Administration der Gebühren und der Vergabe der ATF-Anerkennungen.

Nutzung und ATF-Anerkennung
Die CASUS Fallbeispiele sollen in der Lehre und der Fort- und Weiterbildung eingesetzt werden. Die Nutzung für Studierende ist kostenlos. Für die Bearbeitung von drei CASUS Fallbeispielen werden fünf ATF Stunden anerkannt (vier für die Online-Bearbeitung, eine für die Diskussion im Online-Forum).

Bewerber
Bewerben können sich alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. Eine Befürwortung der Bewerbung durch einen Professor / eine Professorin der Einrichtung wird vorausgesetzt.

Preissumme
Das Fördervolumen für 2010, das von der Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover e.V. bereitgestellt wird, liegt bei 10.000 EUR. Es werden zwei Anträge bewilligt, jeweils bis zu 5.000 EUR. Eine finanzielle Eigenbeteiligung der Einrichtung wird vorausgesetzt. Ein Teil der Einnahmen aus den Teilnahmegebühren gehen an die Einrichtung.

Bewerbung
Die Bewerbungsunterlagen sollen enthalten:

  • eine ein- bis zweiseitige Zusammen-fassung des Projektes (Fallbeispiele),
  • Angaben zur Relevanz des Fachthemas,
  • Angaben zum / zur BewerberIn (Lebenslauf, Kompetenzen im Bereich E-Learning),
  • Verwendung der Gelder (Finanzplan, Meilensteine),
  • Betreuungskonzept.

Bei einer Gruppenbewerbung ist eine genaue Beschreibung der Einzelleistungen erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen für 2010 sind bis spätestens 15. Oktober 2010 als eine PDF-Datei an Antje Rendigs, Geschäftsführerin der Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover e.V., gdf@tiho-hannover.de, 0511-953-8093, zu senden.

Verfahren
Auf Basis der Bewerbungsunterlagen findet nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Beurteilung durch einen vom GdF-Vorstand berufenen Beirat (Präsident der TiHo, ein weiterer Vertreter des Vorstands der GdF, Geschäftsführerin der GdF und eventuell Weitere) anhand folgender Kriterien statt:

  • fachliche Qualität,
  • didaktische Qualität / Betreuungskonzept,
  • abwechselnde Berücksichtigung unterschiedlicher fachlichen Ausrichtung,
  • Relevanz für Studium und Beruf,
  • Synergien in der Lehre / Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen,
  • Mehrwert E-Learning.

Published: Einsatz von formativen, elektronischen Testsystemen in der Präsenzlehre

GMZ Z Med Ausbild 2010, 27 (4)

Einleitung/Zielsetzung: Elektronische Prüfungssysteme können diagnostisch, formativ oder summativ eingesetzt werden. In dieser Studie sollte untersucht werden, ob elektronische Prüfungssysteme auch in Präsenzveranstaltungen eingesetzt werden können, um sowohl den Studierenden als auch den Dozierenden Feedback über den Lernstand zu geben.

Methodik: In tiermedizinischen und medizinischen Unterrichts- und Fortbildungsveranstaltungen wurden zwei verschiedene Systeme in drei unterschiedlichen Szenarien eingesetzt:

1.
Einsatz von PowerVote-Abstimmgeräten in tiermedizinischen Vorlesungen.
2.
Interaktive Vorlesungen mit Q[kju:]-Tablet-PCs in der Sportmedizin.
3.
Interaktive Präsenzfortbildungen mit Q[kju:]-Patientenakten in der tiermedizinischen Neurologie und medizinischen Pharmazie.

Hierbei wurden sowohl Lernenden quantitativ (1: n= 472, 2: n=82, 3: 1278) als auch Lehrenden im ersten Szenario (n=8) qualitativ befragt.

Ergebnisse: Es konnten eine breite Akzeptanz der Methode und positive Auswirkungen auf den Unterricht festgestellt werden. Die Motivation aller beteiligten Gruppen und die Interaktion wurden gesteigert, fallbasiertes Lernen wurde auch in Großveranstaltungen ermöglicht und die Auseinandersetzung mit dem Thema gefördert.

Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse dieser Untersuchung deuten darauf hin, dass der Einsatz formativer, elektronischer Prüfungssysteme die Qualität der Lehre verbessert kann und somit ein umfangreicher Einsatz gerechtfertigt ist.

GMA-Jahrestagung — WS “Prüfungen in der Tiermedizin”

vom 23. bis 25. September findet in Bochum die diesjährige
Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung statt. Das
Thema der Haupttagung heißt: “Viel verändert – viel erreicht? Bilanz
und Zukunft der Studienreformen”. Das genau Programm können Sie der
Webseite der Veranstaltung entnehmen (http://gma2010.de/).
Im Rahmen dieser Veranstaltung findet am Samstag, dem 25. September,
auch ein Workshop Tiermedizin statt, zu dem ich Sie ebenfalls
herzlich einlade. Als Thema haben wir für dieses Jahr “Prüfungen in
der Tiermedizin” gewählt.
Den Auftakt am Samstag wird zuerst der Plenumsvortrag von Frau Prof.
Tipold (Hannover) zum Thema “Studium der Veterinärmedizin im
Aufbruch: die unterschiedliche Interpretation der tierärztlichen
Approbationsordnung TAppV” bilden.
Anschließend sind im Workshop folgende Vorträge vorgesehen:
M. März (Leipzig) und O. Stadler (München): Vergleichende Darstellung
zweier OSCE-Prüfungen in Leipzig und München.
K-H. Windt (Hannover): Rechtssicherheit bei Prüfungen.
C. Gruber (Wien): Lernen und Prüfen online – Erfahrungen mit der
Anwendung von Blackboard.
JP. Ehlers, K-H. Windt, A. Tipold (Hannover): Neue Möglichkeiten
durch elektronische Prüfungen.
Ich glaube, dass wir dieses Jahr einen Themenbereich gewählt haben,
der im tiermedizinischen Studium gerade viel diskutiert wird. Daher
würde ich mich freuen, wenn Sie zahlreich an dieser Veranstaltung
teilnehmen und diese Einladung auch an interessierte Kolleginnen und
Kollegen weiterleiten.
Ich freue mich darauf, Sie in Bochum zu treffen.

Vom 23. bis 25. September findet in Bochum die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung statt. Das Thema der Haupttagung heißt: “Viel verändert – viel erreicht? Bilanz und Zukunft der Studienreformen”. Das genau Programm kann der Webseite der Veranstaltung entnommen werden.

Im Rahmen dieser Veranstaltung findet am Samstag, dem 25. September, in Kooperation mit der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft ein Workshop Tiermedizin zu dem Thema “Prüfungen in der Tiermedizin” statt.

Den Auftakt am Samstag wird zuerst der Plenumsvortrag von Frau Prof. Tipold (Hannover) zum Thema “Studium der Veterinärmedizin im Aufbruch: die unterschiedliche Interpretation der tierärztlichen Approbationsordnung TAppV” bilden.

Anschließend sind im Workshop folgende Vorträge vorgesehen:

M. März (Leipzig): Prüfungen in der Tiermedizin

M. März (Leipzig) und O. Stadler (München): Vergleichende Darstellung zweier OSCE-Prüfungen in Leipzig und München.

K-H. Windt (Hannover): Rechtssicherheit bei Prüfungen.

C. Gruber (Wien): Lernen und Prüfen online – Erfahrungen mit der Anwendung von Blackboard.

JP. Ehlers, K-H. Windt, A. Tipold (Hannover): Neue Möglichkeiten durch elektronische Prüfungen.

Ich glaube, dass wir dieses Jahr einen Themenbereich gewählt haben, der im tiermedizinischen Studium gerade viel diskutiert wird. Daher würde ich mich freuen, wenn die Resonanz auf die Veranstaltung in der Tiermedizin auch recht deutlich ausfällt, sodass wir gemeinsam viel erarbeiten und diskutieren können.

Game based learning (in klarem Deutsch)

Wer schon immer mal wissen wollte, was denn nun eigentlich Game Based Learning ist, bekommt dies (in wirklich klarem Deutsch) von Philip Rüßing und Stefanie van Afferden erklärt. Entstanden ist der Clip, wenn ich das richtig verstanden habe, in einem Seminar von Annabell Preussler.

In der Medizin werden solche Serious Games auch gerne zur Patienteninformation eingesetzt, wie z.B. bei Glucoboy oder Re-Mission. Im Bereich der Tiermedizin gibt es zwar viele Spiele für Kinder (die vielleicht den Studienwunsch fördern), Lernspiele sind aber noch ziemlich selten.

Eine der Tiermedizin nahe Simulation ist der Swine Production Training Simulation von Pfizer. Er wendet sich vor allem an Landwirte und will ihnen in einer 3D-Umgebung die Identifiaktion kranker Schweine näher bringen.

    Die neurologische Untersuchung beim Hund

    N²E² gestartet

    Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert das Netzwerk für eAssessment und ePrüfungen (N2E2). Unter der Leitung durch die elsa der Uni Hannover werden wir gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universität Osnabrück, der Fachhochschule Ostfalia und dem E-Learning Acadmic Network e.V. elektronisches Prüfen in Niedersachsen weiter entwickeln, erforschen und etablieren.

    Der TiHo fällt dabei die Aufgabe zu, Best-Practice Beispiele für fallbasiertes Prüfen (vgl. Key-Feature) zu entwickeln. Terminiert ist das Projekt bis 2012. Auf geht´s…

    Publikation: Erfahrungen aus Entwicklung und Einsatz eines interdisziplinären Blended-Learning-Wahlpflicht fachs an zwei tiermedizinischen Hochschulen

    KOCH M, FISCHER MR, VANDEFELDE M, TIPOLD A, EHLERS JP (Hannover, Witten-Herdecke, Bern)
    Zeitschrift für Hochschulentwicklung 5/1

    Seit 2007 treffen sich die acht deutschsprachigen, tiermedizinischen Bildungsstätten regelmäßig zu E-Learning-Symposien, um einen Austausch von Lernmaterialien vorzubereiten und Synergien auf diesem Gebiet zu nutzen. In Spezialfächern, die nicht an allen Universitäten mit einem Lehrstuhl besetzt werden können, wäre E‑Learning eine ideale Ergänzung zum Präsenzunterricht. Als Pilotprojekt wurde daher ein gemeinsames Wahlpflichtfach „Neuroimmunologie“ zwischen der Vetsuisse-Fakultät Universität Bern und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover verabredet. Hiermit konnte gezeigt werden, dass eine Zusammenarbeit mehrerer Universitäten und verschiedener Disziplinen möglich ist, um Kurse zu erstellen und durchzuführen, und dass die Akzeptanz dieser Kurse bei den Studierenden hoch ist.

    Experiences in Development and Use of an Interdisciplinary Elective Blended-Learning Course at Two Veterinary Universities

    Since 2007 the eight german-speaking veterinary faculties meet regularly in E‑learning conferences to prepare the exchange of learning material and to use the synergy in this area. E-learning is an ideal supplement to classroom education, especially for subsidiary subjects. The University of Veterinary Medicine Hannover and the Vetsuisse Faculty of Bern arranged a collaborative pilot project “Neuroimmunology” as an elective course for students. The results showed, that a cooperation and development of courses between several universities and disciplines is possible and well accepted by the students.

    [CBT] Was beisst meinen Hund?

    Eben kamen mit der Post zehn Lern-DVDs zu den Themen Leishmaniose  Zecken, Stechmücken und von ihnen übertragenen Krankheiten. Die Firma Intervet stellt diese Lern-Medien den Studierenden der TiHo zur Verfügung.

    Die DVDs können in der eLearning-Beratung ausgeliehen werden.

    Open eDay 2010

    Traditionell veranstaltet der Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen jedes Jahr seinen eDay. Im Rahmen diese bisher immer eintägigen Veranstaltung stellten die Studierenden des Masterstudienganges “Educational Media” ihre Medienprojekte vor und anhand von weiteren Impulsreferaten konnten die neusten Entwicklungen im Bereich eLearning diskutiert werden.

    Diese Jahr findet nun zum ersten Mal der zweitägige Open eDay am 9. und 10. Juli statt. Im Stile eines Barcamps findet dieses Jahr also eine offene Veranstaltung statt, in der der Schwerpunkt mehr auf dem gemeinsamen Entwickeln als auf einer unidirektionalen Präsentation liegt. In einer mixxt-Umgebung werden bereits fleißig Themen gesammelt, mit denen sich beschäftigt werden soll: z.B. Didaktik, Betreuungskonzepte, Prüfen, Serious Games, Wissensmanagement und Kollaboration. Ich kann jedem nur empfehlen, sich auf der Seite zu registrieren und schon frühzeitig am Gestaltungsprozess teilzunehmen.

    Und den “Traditionalisten” sei versichert, dass es bestimmt auch dieses Jahr wieder das Würstchen vom Grill gibt….

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