Paper ´n Pen statt Computerspiele

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Dass meine Kinder fasziniert von Computerspielen und Game-based Learning sind, war mir ja schon länger klar. Aus wahrscheinlich heriditären Gründen nutzen auch beide sehr gerne eLearning, um Englisch, Deutsch oder Mathe zu üben.
Aber heute wollte ich ihnen mal beweisen, dass es auch ohne Computermöglich ist, spielerisch Fantasiewelten zu erobern. Darum haben wir zu viert Dungeons and Dragons gespielt. Als Paper and Pen Rollenspiel. Finn als Halbork-Kämpfer, Janna als elfische Druidin und Bille als gnomischer Hexenmeister. Ich habe gemastert und sie in eine Welt voller Schätze, Geheimnisse, Monster und Höhlen geführt. Und wider Erwarten hat es sehr gut geklappt. Nicht das Powergaming, das man sonst von erfahrenen Spielern gewohnt ist, sondern ein entdeckendes, fantasievolles Erkunden fremder Welten. Schnell kam die Einsicht, dass hier viel mehr möglich ist, als sich ein Programmierer je ausdenken könnte.
Es sieht so aus, als hätten wir für die ganze Familie eine neue Beschäftigung für verregnete Wochenenden gefunden.