The Sixth Sense

Während wir hier noch diskutieren, welches das beste Handy ist und ob es mLearning ermöglicht, stellt Pattie Maes bei TED mal die Zunkunft vor:

 

Wissenschaftliches Schreiben

Nichts hemmt ja mehr, als ein noch vollkommen leeres Dokument…vielleicht gerade noch mit einer bereits bestehenden Überschrift drauf. Tatsächlich ist das wissenschaftliche Schreiben besonders schwer. Gerade während der Doktorarbeit zeigt sich das, wenn man zuerst große Mühen hat, überhaupt etwas zu Papier zu bringen, und danach dann umfangreiche Korrekturen (im inzwischen geliebten eigenen Werk) durch die Betreuer verkraften müssen.

Durch Daniel Amman (Observatorium) bin ich auf die neue Ausgabe des unijournals, der Zeitung der Universität Zürich, aufmerksam geworden, die sich mit dem wissenschaftlichen Schreiben auseinandersetzt. Fünf renommierte Profesorinnen und Professoren geben hier Tipps und teilen ihre Erfahrung.

Sehr lesenswert! 

Der Zwang zu bloggen…

Da ich seit kurzem eine Lerngruppe im Studiengang “Educational Media” betreue, werde ich wieder an den “Zwang zu bloggen” erinnert, der alle Studierenden dort trifft. Ob man will oder nicht, Selbstreflektion ist angesagt. Meiner Erfahrung nach, gibt die Hälfte der Studierenden gleich nach Beendigung der Aufgaben das Bloggen wieder auf, während die andere Hälfte infiziert ist und kräftig weiterschreibt.

Durch Katrin bin ich auf den Kurs für Bibliothekare gestoßen, der sich 13 Dinge nennt und den Einsatz von web 2.0 Techniken wie Blogs und Wikis vermittelt. Fast zeitgleich habe ich bei D21 über teacherfirst.com gelesen. Dort wird der Einsatz von Blogs in Schule und Unterricht thematisiert.

Ich bin gespannt wie sich das Bloggen in meiner Gruppe entwickelt und hoffe, dass die eine oder der andere Gefallen daran findet. Teilweise gibt es dort schon Blogs, die weit über das eigentliche Studium hinausgehen, wie z.B. bei Verena oder Markus

Über die TiHo…

Das Fachgebiet der Geschichte der Veterinärmedizin und Haustiere der TiHo hat in Zusammenarbeit mit Studierenden und Seminarteilnehmern tolle Broschüren über die TiHo herausgebracht:

1) Führer durch das Veterinärmedizinhistorische Museum der TiHo

2) Kunst an der TiHo (Campus Bischofsholer Damm, Campus Bünteweg)

3) So geht´s land (Straßen, Wege, Plätze)

Auch für Nicht-Hannoveraner finden sich hier toll bebildert viele interessante Informationen.

Headache interactive

Christof Daetwyler und sein Team haben jetzt “Headache interctive – online” veröffentlicht. Es kann kostenfrei für die Ausbildung eingesetzt werden. Multimedial kann hier die Anamnese von Patienten mit Kopfschmerzen geübt werden.

Im Moment ist nur eine englische Version online, eine deutsche und französische sollen aber bald folgen.

Hilfestellungen zu eAssessment

Gerade bin ich im E-Assessment-Blog auf “Surf up“, einen online-Kurs zur Mitarbeiterfortbildung über elektronisches Prüfen, und weitere online-Materialien zu eAssessment gestoßen. Dabei fiel mir auch gleich wieder ein, dass ich hier seit Wochen auf den “Guide to Assessment Methods in Veterinary Medicine” hinweisen möchte. Er bildet sehr umfassend tiermedizinisches Prüfen ab. Etwas ähnliches bereiten wir deutschsprachig für elektronische Prüfungen gerade vor.

Im Moment sitzen wir an der Analyse unserer elektronische Klausuren. Normalerweise muss diese Itemanalyse sehr aufwändig mit SPSS durchgeführt werden, doch dank der Digitalen Bibliothek Thüringen ist dies nun auch schon mit Excel möglich.

Eine unabdingbare Prozedur bei der Konstruktion eines standardisierten Tests ist die Item- und Testanalyse. Unsere Erfahrungen besagen, dass viele Testautoren lediglich die von SPSS angebotene Güteüberprüfung eines Tests mit dem Analysekennwert Cronbach’s Alpha nutzen. Damit ist zwar eine wichtige Aussage zur Homogenität der getesteten Items gegeben, weitere unverzichtbare Aussagen bleiben so jedoch unbeachtet. 
Das hier herunterladbare mit VBA für Excel geschriebene Programm ermöglicht auf einfachstem Wege die Berechnung der Itemparameter Schwierigkeit und Trennschärfe, sowie der internen Konsistenz der Gesamtskala bzw. der einzelnen Subskalen nach dem Modell Alpha. 

Amazon-Kreditkarten ausgespäht

Die Daten der Kreditkarten der Berliner Landesbank wurden ausgespäht (SPON, Datenschutzblog). Und zwar diesmal so vollständig, dass sogar die PIN-Nummern nachvollziehbar seien. Jetzt ist Berlin ja nicht gleich um die Ecke, aber die Karten von ADAC und Amazon werden von der LBB ausgegeben. 

Also bin ich auch betroffen und habe gleich mal bei Amazon meine Karte sperren lassen. Man muss nur erstmal bei der Notfallnummer durchkommen, da wohl gerade Tausende ihre Karten sperren. Die junge Dame  beim Kartenservice war dann aber extrem routiniert und trotz der vielen Anrufe sehr freundlich. ZACK war die Karte gesperrt. Als ich sagte, ich würde mit der Bestellung einer neuen Karte erstmal die weitere Entwicklung abwarten, konnte sie immerhin noch lachen.

Gegen Mittag wird eine Stellungnahme der LBB erwartet, konnte sie mir noch mitteilen.

Medizinische Literatursuche mit Google?

Durch die Facebook-Gruppe “Blended Learning und Instruction” wurde ich heute eneut auf Google Medical Search hingewiesen. 

Eigentlich suche ich tiermeidzinische Beiträge vor allem in pubmed, isi web of knowledge oder die veterinärmedizinische Suchmaschine unserer Bibliothek. Erstere haben den Nachteil, dass man deutsche (nicht gelistete) Publikationen nicht finden kann.

Durch die Mediendidaktik bin ich es gewohnt didaktische Publikationen über Google Scholar zu suchen, was sehr komfortabel läuft. Die Medical Search von Google hatte ich vor ein paar Monaten bereits ausprobiert, als das erste Blätterrauschen entstand, war allerdings sehr enttäuscht vom Ergebnisumfang. Heute bin ich also nochmal ran. Tatsächlich ergab die Suche diesmal deutlich mehr Treffer. Die ersten verwiesen allerdings vollzählig zu pubmed. Insgesamt wurden aber mehr Treffer als bei pubmed verzeichnet, sodass einiges neues dazukommt. Mein erstes Fazit: Medizinisches suche ich zunächst weiter bei pubmed. Das ist komfortabler und brint die relevanteren Ergebnisse. Dann werde ich noch eine Suche mit Medical Search von Google nachschieben und schauen, ob noch interessante Ergänzungen dazukommen.

Nochmal zurück zu Facebook, da kann man Fan von Google Medical Search werden und erhält weitere Tipps und Tricks. 

Weihnachtsgeld?


Cholera in Simbabwe

 


Hungersnot in Äthiopien

 


Patenschaft
 

 

Straßenkinder in Deutschland

 


Tiere in Not

eLearning-Portal Tierseuchenkrisenfall online

Wir haben wirklich lange daran gearbeitet, viel länger als geplant. Aber aus den ursprünglich beabsichtigten sechs Videos sind mittlerweile fast 50 geworden…

Zusammen mit der Tierärztekammer Niedersachsen, dem niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und dem LAVES haben wir ein Portal mit Online-Vorträgen zum Tierseuchenkrisenfall geschaffen. Neben allgemeinen Informationen zu Tierseuchen und dem Umgang mit ihnen werden hier vor allem die aviäre Influenza, MKS und die klassische Schweinepest behandelt. Viele Experten halten Kurzvorträge zu den wichtigsten Aspekten und stellen weitere Informationen zur Verfügung.

Den Zugang erhalten Tierärztinnen und Tierärzte über die Kammer und Studierende über ihre Hochschule. Natürlich hoffen wir aber alle, das Portal nie für den Ernstfall gebrauchen zu müssen. 

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