Und schon ist der Urlaub wieder vorbei…

Jetzt ist der Urlaub schon wieder gut eine Woche rum und wegen der aufgetürmten Arbeit im Büro komme ich erst heute dazu, davon zu berichten.

Wir waren wieder auf Römö. Es war ein toller Urlaub mit der Familie, auch wenn das Wetter wechselhaft war. Das aber hatte den Vorteil, dass wir dann mit Sonnenbrand auch immer mal einen grauen Tag hatten, um die Gegend anzuschauen und nicht nur am Strand zu liegen oder Drachen steigen zu lassen. So waren wir auf den Spuren der Wikinger unterwegs im Ribe Vikingecenter und dem Oldtidspark Hjemstedt. Für die Kinder gab es eine ganze Menge Spaß: Vesthop, BungeeHop, Lege- og Hesteland, Ponyreiten und nicht zu vergessen das Trampolin vor dem Haus. Und haben die Kinder Spaß, können die Eltern entspannen. So war es ein dringend notwendiger und schöner Urlaub, der nur leider bereits wieder in der Vergangenheit liegt.

Und es hat tatsächlich (fast) geklappt, mal zwei Wochen ohne Internetzugang auszukommen (nur einmal habe ich mich in ein Internetcafé “geschlichen”).

Frohe Ostern

Die gestrige Nacht haben wir bei einem privaten Osterfeuer verbracht, um der Veranstaltung der örtlichen Feuerwehr und des Schützenvereins zu entgehen. Das war auch richtig lustig.

Nichtsdestotrotz mussten wir natürlich heute wieder früh raus und Eier verstecken. Irgendwie ist ja Ostern zu einem richtigen Schenkfest geworden, mit Paketen von den Großeltern. Aber die Kinder freuen sich drüber…

Allen Lesern wünsche ich ein frohes, sonniges Osterfest!!

Paper ´n Pen statt Computerspiele


Bildquelle: http://www.codinghorror.com 

Dass meine Kinder fasziniert von Computerspielen und Game-based Learning sind, war mir ja schon länger klar. Aus wahrscheinlich heriditären Gründen nutzen auch beide sehr gerne eLearning, um Englisch, Deutsch oder Mathe zu üben.

Aber heute wollte ich ihnen mal beweisen, dass es auch ohne Computermöglich ist, spielerisch Fantasiewelten zu erobern. Darum haben wir zu viert Dungeons and Dragons gespielt. Als Paper and Pen Rollenspiel. Finn als Halbork-Kämpfer, Janna als elfische Druidin und Bille als gnomischer Hexenmeister. Ich habe gemastert und sie in eine Welt voller Schätze, Geheimnisse, Monster und Höhlen geführt. Und wider Erwarten hat es sehr gut geklappt. Nicht das Powergaming, das man sonst von erfahrenen Spielern gewohnt ist, sondern ein entdeckendes, fantasievolles Erkunden fremder Welten. Schnell kam die Einsicht, dass hier viel mehr möglich ist, als sich ein Programmierer je ausdenken könnte.

Es sieht so aus, als hätten wir für die ganze Familie eine neue Beschäftigung für verregnete Wochenenden gefunden.

Das G1 und die Steckdose

Seit Montag bin ich von meinem “ich kann nichts außer telefonieren”-Nokia auf ein Google-Handy umgestiegen. Und es ist toll. Immer online. Push eMails. Last FM. Twitter. Google Talk. Arbeitssame Wartezeiten statt langweiligem Herumsitzen. 

Ich bin ja ein Freund der Tastatur und die war für mich auch der Grund es dem iPhone vorzuziehen. Tatsächlich funktioniert es wirklich gut und für jemanden, der eh schon viele Google-Applikationen nutzt, ist es perfekt.

Das einzige wirkliche Manko ist die extreme Sehnsucht des Handys nach einer Steckdose. Spätestens nach 10 Stunden Nutzung verabschiedet sich bei mir bereits der Akku. Vielleicht ändert sich das, wenn man es nicht so umfangreich nutzt, aber dafür habe ich es ja eigentlich.

Ich hoffe, dass ich noch einen potenteren Akku finde, dann ist wirklich alles schön.

Frohe Weihnachten!

Microblogging: Twitter

Ich bin eigentlich schon länger bei Twitter angemeldet, 140 Zeichen waren mir aber eigentlich immer zu kurz, um es tatsächlich zu nutzen. Durch die Verbindung zu Facebook hat es dann aber für mich doch an Wert gewonnen.  Da ich aber (im Gegensatz zu Nadine) nicht mit dem Handy bloggen kann, nutze ich Twitter noch nicht vollkommen aus. Es wird also Zeit, dass mein Favorit endlich in Deutschland auf den Markt kommt.

Aber auch so wächst das Netzwerk auf Twitter langsam an.

Nächster Kurs in Hochschuldidaktik

Da die letzte Veranstaltung wohl nicht ganz langweilig war, darf ich im nächsten Jahr wieder einen Kurs in Hochschuldidaktikfür das hochschuldiaktische Netzwerk Mittelhessen halten. Waren die Zielgruppe letztes Mal noch Mediziner, so wurde das Thema diesmal auf “Hochschuldidaktik für Natur- und Lebenswissenschaftler” erweitert.

Das verändert mindestens die Nomenklatur (von fallbasiert zu problembasiert) aber natürlich auch einige Schwerpunkte (letztes Mal vornehmlich klinische Lehre). Aber es wird natürlich auch die Diskussionen und die aufgebauten Netzwerke stark vergrößern. Ich bin sehr gespannt und arbeite diesmal schon frühzeitig an der Ausgestaltung der Themen und Aufgaben.

Amazon-Kreditkarten ausgespäht

Die Daten der Kreditkarten der Berliner Landesbank wurden ausgespäht (SPON, Datenschutzblog). Und zwar diesmal so vollständig, dass sogar die PIN-Nummern nachvollziehbar seien. Jetzt ist Berlin ja nicht gleich um die Ecke, aber die Karten von ADAC und Amazon werden von der LBB ausgegeben. 

Also bin ich auch betroffen und habe gleich mal bei Amazon meine Karte sperren lassen. Man muss nur erstmal bei der Notfallnummer durchkommen, da wohl gerade Tausende ihre Karten sperren. Die junge Dame  beim Kartenservice war dann aber extrem routiniert und trotz der vielen Anrufe sehr freundlich. ZACK war die Karte gesperrt. Als ich sagte, ich würde mit der Bestellung einer neuen Karte erstmal die weitere Entwicklung abwarten, konnte sie immerhin noch lachen.

Gegen Mittag wird eine Stellungnahme der LBB erwartet, konnte sie mir noch mitteilen.

Weihnachtsgeld?


Cholera in Simbabwe

 


Hungersnot in Äthiopien

 


Patenschaft
 

 

Straßenkinder in Deutschland

 


Tiere in Not

Endlich Schnee

Seit Jahren warten wir hier auf Schnee… Heute ist er endlich gekommen. Das mussten wir ausnutzen, auch wenn es schon halb elf abends war. Wer weiß, wie lange er liegen bleibt. Janna hat es leider verschlafen, aber wir anderen inklusive Nellie haben es genossen. Hoffentlich bleibt er noch eine Weile…der Schnee!

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