Europawahl

Dieses Jahr ist es mal wieder so weit…ein Superwahljahr.
Keine Angst, ich möchte gar nicht in den Chor der Twittergemeinde einstimmen, der sich bereits lauthals in Wahlempfehlungen oder auch Diffamierungen ergeht. Wer sich aber nicht ganz sicher ist, wo das Kreuz zu setzen ist, dem empfehle ich die neutralen Entscheidungshelfer Wahl-o-mat oder Euprofiler. Bei der einen oder dem anderen mag die Nutzung allerdings mit einer Überraschung enden, da das eigene Wahlverhalten oft gar nicht sachgeprägt ist, sondern eher Tradition, Erziehung oder persönlichen Sympathien entspringt.
Ich finde es wichtig, überhaupt wählen zu gehen, denn das ist in einer Demokratie schon mal der erste Schritt an der Gestaltung teilzunehmen. Eine Frage, die ich in Diskussionen immer wieder erlebe, ist, sollte das gewählt werden, was für das ganze Land das Beste ist, oder doch lieber das, was für mich persönlich am besten ist. Vielleicht ist aber gerade auch diese subjektive Divergenz ein ganz wesentliches Problem, dass zur Politkverdrossenheit beiträgt.
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