AMEE 2008 – Short communication accepted

Two approaches to get students involved in voluntary e-learning programs

EHLERS JP1, WAGELS R2, STASZYK C3, GASSE H3, PFARRER C3, KOCH R3, BALTES N4, REHAGE J5, MEYER H5, FELDMANN M5, BOLLWEIN H5
1e-Learning Consultant, University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation
2Clinic for Horses, University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation
3Department of Anatomy, University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation
4Department of Microbiology and Infectious Diseases, University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation
5Clinic for Cattle, University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation

INTRODUCTION: The University of Veterinary Medicine Hannover aims to enhance the use of e-learning as a supplement to traditional teaching. By the use of multimedia-based problems or case studies students should be motivated to learn and research literature on their own. The didactical intention is a mixture of constructive and cognitive-instructive elements.
METHODS: CASUS (Instruct AG, Munich, Germany) was used to create learning-modules in an easy and convenient way without the need for a script language:
(1) In anatomy and buiatric the case studies were developed by lecturers. In anatomy, lecture and test accompanying case modules were offered for voluntary use (1st and 2nd year). The participants of the clinical practical year of the Clinic for Cattle (5th year) were given the possibility of working on case studies during their free-time.
(2) In the Clinics for Horses and Cattle as in the Department for Microbiology multimedia-based CASUS case studies were provided as an elective course (peer-to-peer education).
RESULTS: (1) 5 modules were offered for students to learn parts of the subject of anatomy independently. The percentage of voluntary use varied between 47.6% (2007) and 72% (2005). In the Clinic for Cattle an utilisation of 22.9% was achieved.
(2) In the previous three semesters 5 elective courses in creating case-studies took place. Despite the huge response only 78 students could participate. Divided into small groups they developed 15 case-studies (11x horse, 2x cattle and 2x microbiology). The concluding evaluation indicated a high acceptability and satisfaction with regard to the content, mentoring and the design of the course.
DISCUSSION: Students should be made aware of the importance of the voluntary use of e-learning programs being integrated in the curriculum and of their relevance for courses, exams and practice. Students should familiarise themselves early on in their studies (1st year) with the e-learning tools. Peer-to-peer education also involves the students in the creation of learning materials and encourages them to use new techniques. Both approaches will be intensified at the University of Veterinary Medicine Hannover in the future.

 

 

2. eLearning-Symposium der deutschsprachigen, tiermedizinischen Bildungsstätten

Pausengespräche

Am 16. Mai haben sie die Dekane und Studiendekane sowie die eLearning-Koordinatoren der tiermedizinischen Bildungsstätten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Zürich zum 2. eLearning-Symposium getroffen. Es konnte auf die guten Absprachen des ersten Treffens in Berlin aufgebaut werden. Neben dem Austausch bestehender Lernmaterialien sollen auch gemeinsame Projekte entstehen. Am Ende der Veranstaltung wurde ein Communiqué verfasst, das allen Bildungsstätten zur Zustimmung zugesandt wurde.

Als nächstes findet ein Abstimmungstreffen auf ebene der eLearning-Berater im September in Hannover statt. Im Januar 2009 ist dann in Hannover das 3. eLearning-Symposium geplant. Hoffentlich bekommen wir das ebenso gut und professionell hin wie Zürich. Vielen Dank nochmal!

“Studieren mit Skalpell – Das Medizin-Studium”

Am 10.Juni präsentiert die Zeit einen Live-Chat zum Medizin-Studium. Teilnehmen werden Prof. Dr. P. Dieter (Studiendekan in Dresden), Anne Grüttner (Studentin in Hamburg), Prof. Dr. E. Hahn (GMA-Vorsitzender) und Dr. C. Stosch (Referent für Lehre, Forschung und Studienreform in Köln).

Schon jetzt ist es möglich, Fragen zu stellen, die dann in dem Chat beantwortet werden.

Auch wenn im Vordergrund der Diskussion wohl die Reformen des Gesundheitswesens und ihre Auswirkungen auf Patientenversorgung und Studium stehen, wird es bestimmt auch viele Punkte in der Diskussion geben, die auch für Tiermediziner interessant sind.

Innovation durch Hochschulen – Förderung von VETlife

 

Ebenfalls gestern kam der lang ersehnte Zuwendungsbescheid für unser VETlife-Projekt. Nun ist es also sicher, dass unsere Weiterbildungsmaßnahmen für Tierärztinnen und Tierärzte von der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert werden.

Am Montag war hierzu bereits die Pressemittelung des MWK erschienen. Jetzt können wir die Arbeit endlich aufnehmen.

Hochschulsportfest 2008

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Gestern fand wieder das jährliche Hochschulsportfest statt. Nachdem letztes Jahr zu dem Eröffnungsspiel MHH vs. TiHo von Seiten der MHH nur Studierende entsendet werden konnten, spielte gestern ein Team der Klinik (inkl. Verwaltung) gegen ein Team Parakliniker.

In der Mittagshitze mussten wir uns knapp 0:1 geschlagen geben, hatten aber alle zusammen eine Menge Spaß als der Schmerz endlich nachließ.

Und wie letztes Jahr haben wir uns auch gestern wieder vorgenommen zum nächsten Sportfest hin zu trainieren….mal sehen.

 

Tierernährung online lernen

eFeed 

Gestern hat Prof. Dr. M. Wanner von der Vetsuisse Fakultät der Universität Zürich im Rahmen eines Wahlpflichtfaches des Institus für Tierernährung an der TiHo eFeed vorgestellt. Mit diesem frei verfügbaren online-Lernprogramm ist es möglich, die gesamte Tierernährung ergänzend zum Unterricht zu erlernen. Das Programm besteht aus jeweils einem Skript- und Übungsteil. In der Schweiz werden zusätzliche Testfunktionen auch für offizielle Testate genutzt.

Zusätzlich wurde gerade die Futtermitteldatenbank fertiggestellt, in der zu jedem Futtermittel für jede Tierart alle wichtigen Werte vom Brennwert bis zur scheinbaren ilealen Verdaulichkeit des Phenylalanins beim Schwein zu finden und gegenüberzustellen sind. Auch dieses Angebot ist kostenlos; nur für eine vollständige Rationsberechnung ist eine Gebühr fällig.

Auch wenn diese online-Verfahren weder den haptischen noch olfaktorischen oder gar gustatorischen Eindruck ersetzen können, bieten sie doch eine sinnvolle Ergänzung beim Lernen.

FuttermitteldatenbankFuttermitteldatenbank